Zuchtstätte von der Maburg
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Mit folgenden Worten haben wir uns abgemeldet.

    Wir streifen durch einsame Täler, lauschen den rauschenden Bächen und horchen dem Schweigen des Waldes. Wir bezwingen hohe Gipfel und hoffen auf einen Weitblick. Wir kühlen uns in Bergseen und wärmen uns am Lagerfeuer. Ab und zu müssen wir unser Revier verteidigen, darum sind wir gelegentlich auch zu Hause in Belp an zu treffen.                   Wir haben eine schöne einmalige Zeit erlebt. In Etappen von 3 Tagen bis 3 Wochen waren wir unterwegs. Das Wetter war ideal, ein warmer und trockener Frühling, ein etwas kühler Sommer, einen sonnigen Hebst mit einem kurzen Wintereinbruch. Unsere Zeit nutzen wir mit täglichen Wanderungen von 4 - 6 (ausnahmsweise 8 ) Stunden. Meine 3 Berner, Orka, Baroness und Enschy waren jeden Morgen voller Erwartung und längst vor mir startbereit. Sie freuten sich auf den kommenden Tag und waren voller Tatendrang. Einmal mehr muss ich fest stellen, dass man dieser Hunderasse Unrecht tut, wenn man sie als träge bezeichnet oder behauptet Bernersennenhunde brauchen wenig Bewegung. Während den wenigen heissen Sommertagen starteten wir jeweils am Morgen bereits um sechs Uhr. So waren wir bei Beginn der grossen Hitze wieder bei unserem Camper und genossen den Rest des Tages im Schatten mit Faulenzen, Oergele, Brätlen und kühlten uns in Bergseen und Bächen. Bei den wenigen Regentagen lebten wir unter dem Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider." Petrus war uns auch sehr zugetan, kaum jemals wurden wir richtig nass oder hatten zur rechten Zeit einen Unterschlupf. Ein einziges mal musste ich unseren Camper während der Nacht umparkieren, da ein heftiges Gewitter mit Sturm uns Angst machte. Im Windschatten konnten wir bald wieder in unsere Träume versinken und weiter schlafen. Beim kurzen Wintereinbruch im September räumte ich vorsichtshalber während der Nacht das Aufstelldach des Camper von der Schneelast, um nicht das Risko einzugehen, am Morgen flachgedrückt zu sein.                     Während der ganzen Zeit fanden wir immer einen schönen Uebernachtungs / Schlafplatz in der Natur. Sei es auf Pässen, Waldlichtungen, Parkplätze, romantische Seeufer usw, kein einziges mal mussten wir auf einen offizeille Campingplätze ausweichen. Natürlich achteten wir auf Umweltschutz und hinterliessen den Schlafplatz sauber. Mit meinen drei " Bernersenn-Wachhunden" fürchtete ich mich auch nie während der Nacht. Wenn ich am Abend noch gemütlich vor dem Camper sass, verzogen sich die Hunde nacheinander ins Auto. Längst war der Camper ihr "Daheim" geworden und sie genossen ihren Schlafplatz. Uns wurde bewusst wie wichtig Wasser ist, wenn es nicht einfach aus den Hahnen fliesst Wir merkten auch, dass ein kleiner Lebensmittelvorrat in unseren Alpenpässen sinnvoll ist. Leider gab es auch kleine negative Erlebnisse. Enschy entwickelte sich bald zu einem Murmelischreck und so war die Auszugsleine zu Enschy`s, den Murmeli`s und zu meiner Sicherheit, oft in Betrieb. Zwei mal mussten wir unterwegs zum Tierarzt mit Hotspot und Grasmilbenallergie. Einen Kreuzbandriss in meinem rechten Knie zwingte mich zu einem Unterbruch der Auszeit und ich musste eine Zwangspause einlegen. Wir versuchten aus jeder Stuation das beste heraus zu nehmen und lebten nach dem Motto " never give up".                 Bis zur nächsten Auszeit werden diesmal sicher keine 50ig Jahre vergehen. Bereits jetzt zieht es mich wieder in die Natur und Berge  

Auszeit

     Wir sind auf Wanderschaft und begleiten  unsere Chefin während ihrer Auszeit. Ab ca. Mitte April bis voraussichtlich Mitte Oktober 2011